EU-Studie zum Thema „Big Data“ im öffentliche Gesundheitswesen und im Bereich Telemedizin, 30.01.2017

EU-Studie zum Thema "Big Data" im öffentliche Gesundheitswesen und im Bereich Telemedizin
Auftraggeber: Europäische Kommission, Generaldirektion für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Fertigstellung: Dezember 2016
Kontakte: claudia.habl(at)goeg.at , julia.bobek(at)goeg,at

Im Auftrag der Europäischen Kommission untersuchte die Gesundheit Österreich gemeinsam mit SOGETI aus Luxemburg die Potenziale von Big Data im Gesundheitswesen und entwickelte Empfehlungen für die Ausschöpfung deren Möglichkeiten in den EU-Mitgliedsstaaten. Das GÖG-Team hat ausgehend von aktueller Evidenz gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Verwaltung, IT, Datenverarbeitung sowie mit Patienten-, Ärzte-, und Industrievertretern und –vertreterinnen zehn „Policy recommendations“ entwickelt.

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Diese Empfehlungen wurden in einem öffentlichen Konsultationsprozess diskutiert und finalisiert.
Die Empfehlungen zielen darauf ab, die Gesundheit der europäischen Bürgerinnen und Bürger sowie der Gesundheitssysteme zu stärken, ohne dabei Datenschutz und –sicherheit zu gefährden.
Zentrale Erkenntnis aus dem Prozess ist die Notwendigkeit, Bewusstsein über den Mehrwert von Big Data im Gesundheitswesen innerhalb der europäischen Community insbesondere bei den Stakeholdern aber vor allem bei Patientinnen und Patienten zu schaffen. Eine zielgerichtete Kommunikationsstrategie ist entscheidend, um diese positive Haltung zu unterstützen.

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