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Website Diabetes-Strategie

Ab sofort können auf der Website www.diabetesstrategie.at alle Maßnahmen, Projekte und Initiativen nachgelesen werden, die dazu beitragen, die Wirkungsziele und Handlungsempfehlungen der österreichischen Diabetes-Strategie zu erreichen. Die Praxisbeispiele werden laufend ergänzt. Die Strategie „Diabetes keine Chance geben“ wurde in einem breit angelegten partizipativen Prozess entwickelt, den die GÖG im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen begleitet hat.

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

Gesundheitsförderung in der Primärversorgung

Die Primärversorgung ist bislang von den Bestrebungen, die Gesundheitsdienste in Richtung Gesundheitsförderung (GF) zu orientieren, weitgehend unberührt geblieben. Nun wurde GF als zentrale Aufgabe der Primärversorgung definiert. Ausgehend von der aktuellen Situation hat die GÖG die vorhandene Evidenz zu GF in der Hausarztpraxis analysiert und daraus Empfehlungen zur Stärkung von Gesundheitsförderung in der neuen Primärversorgung erarbeitet.

Gesundheitsförderung im Setting Hausarztpraxis

Vergleich von OP-Fallzahlen in D und Ö

Internationale Forschungen haben gezeigt, dass die Häufigkeit der in Spitälern durchgeführten geplanten Operationen regional unterschiedlich ist. In der aktuellen Ausgabe des Journal of Public Health wurde nun erstmals ein systematischer, grenzüberschreitender Vergleich der Häufigkeiten dreier chirurgischer Eingriffe in Deutschland und Österreich publiziert. In beiden Ländern zeigen sich regionale Verteilungsmuster der altersstandardisierten Häufigkeiten von Hüft- und Knie-Endoprothesen- sowie von kardiopulmonalen Bypass-Operationen, die medizinisch nicht hinreichend erklärbar sind und daher genauer untersucht werden sollten.

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Springermedizin.de

Leitfaden „Faire Gesundheitschancen im Betrieb“

Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass gesundheitsfördernde Maßnahmen nicht immer die Zielgruppen mit dem größten Bedarf erreichen. Mit dem neuen Praxisleitfaden will der FGÖ Projektleitungen, Fach- und Führungskräften sowie prozessbegleitenden Personen Anregungen und Hilfestellung für die Planung, Umsetzung und Reflexion von Projekten der Betrieblichen Gesundheitsförderung bieten.

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Fonds Gesundes Österreich

Gesprächstraining für Gesundheitsfachkräfte

Die GÖG startet im Auftrag des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger ein Train-the-Trainer-Programm, um Kommunikationstrainer/innen und praktisch tätige Gesundheitsfachkräfte für das Entwickeln und Abhalten von In-House-Kommunikationstrainings in Gesundheitseinrichtungen auf internationalem Niveau zu qualifizieren. Ein qualitätsgesichertes Trainernetzwerk und ein - aus Mitteln der Bundesgesundheitsagentur finanzierter - Leitfaden sollen Gesundheitseinrichtungen unterstützen, die Qualität von Gesprächen zwischen Gesundheitsfachkräften und Patientinnen/Patienten zu verbessern.

Österreichische Plattform für Gesundheitskompetenz

Curricula für medizinische Assistenzberufe

Curricula für sieben medizinische Assistenzberufe (Desinfektions-, Gips-, Labor-, Obduktions-, Operations-, Ordinations- und Röntgenassistenz sowie Medizinische Fachassistenz) wurden kürzlich im Auftrag des BMGF fertiggestellt. Sie wurden in Zusammenarbeit mit zahlreichen Expertinnen und Experten erarbeitet, in der Praxis erprobt und dienen nun als Grundlage für die Ausbildung und Unterrichtsgestaltung in den jeweiligen Fachbereichen.

Curricula für medizinische Assistenzberufe

ELER-Förderung für Primärversorgung

Die GÖG hat im Auftrag des Gesundheitsministeriums ein Factsheet über das „Programm ländliche Entwicklung in Österreich 2014-2020“ (LE 14-20) veröffentlicht. Das EU-Programm sieht u. a. die Förderung von Infrastruktur im Gesundheitsbereich vor und ist besonders im Hinblick auf den Ausbau der Primärversorgung relevant. Das Factsheet bietet insbesondere potenziellen Förderwerbern in den Bundesländern einen kompakten Überblick über die Fördermöglichkeiten.

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

Evaluierung der Frühen Hilfen

Die Umsetzung der Frühen Hilfen von 2015 bis Frühjahr 2017 wurde durch zwei externe Evaluationen begleitet, eine galt dem Strukturaufbau, die andere dem Nutzen für die Familien. Die Evaluatoren kamen zu dem Schluss, dass Frühe Hilfen einen messbaren Beitrag zur Förderung der gesundheitlichen Chancengerechtigkeit leisten und der Netzwerkaufbau sowie die Begleitung durch das Nationale Zentrum an der GÖG die gesteckten Ziele erreicht haben.

Frühe Hilfen: Evaluation Nutzen

Frühe Hilfen: Evaluation Struktur