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AISTLEITHNER Regina, Mag.
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BARTECKA-MINO Kinga, Dr. (VIZ)
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BRAUNEGGER-KALLINGER Gudrun, Mag.
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Devise: Gesundheit ist ein Prozess und entsteht somit in unserem alltäglichen Leben und Handeln – oder alltagssprachlich: Der Weg ist das Ziel!
Ausbildung: Studienabschlüsse in Soziologie und Psychologie an der Universität Wien, Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Verkehrspsychologe gem. FSG-GV und FSG-NV, Arbeitspsychologe, Psychotherapeut (VT)
Beruflicher Werdegang: Projektarbeiten am LBI für Suchtforschung und am Institut für Soziologie der Wirtschaftsuniversität Wien; von 1998 bis 2004 Kuratorium für Verkehrssicherheit, Institut für Verkehrspsychologie; anschließend freiberufliche Tätigkeiten als Arbeitspsychologe und Verkehrspsychologe; seit 2006 als Gesundheitsreferent tätig für den Fonds Gesundes Österreich mit den Arbeitsschwerpunkten Gesundheitsförderung für ältere Menschen, Gesundheitsförderung im kommunalen Setting, internationale Netzwerke der Gesundheitsförderung E-Mail: rainer.christ(at)goeg.at Tel.: +43 1 895 04 00-21
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DOMITTNER Brigitte, Mag. MPH
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DÜRNITZHOFER Sandra, Mag. (FH)
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ENTLEITNER Michael, Mag. (FH)
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FEICHTER Alexandra, Mag. (FH)
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FICHTINGER Marion, Mag. (FH)
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Devise: Integrierte Gesundheitsplanung soll auf Basis gesicherter Datengrundlagen eine seriöse Bedarfsschätzung in allen Versorgungsbereichen sicherstellen und so die Ausrichtung des gesamten Gesundheitssystems in Österreich auf die künftigen Herausforderungen ermöglichen. Die zentrale Herausforderung liegt dabei darin, der Politik jene Datengrundlagen und Argumentationslinien zu liefern, die sie für die Durchsetzung der »richtigen Entscheidungen« im Interesse der Wirtschaftlichkeit und Qualität des Gesundheitssystems sowie insbesondere im Interesse der Patientinnen und Patienten benötigt.
Ausbildung: Studium der Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien; Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften an der Fakultät für Raumplanung und Architektur der TU Wien (Dissertation »Raumplanung der Gesundheitsfürsorge in Österreich«)
Beruflicher Werdegang: 1985 bis 1986 Studienassistent am Institut für Stadt- und Regionalforschung der TU Wien; seit 1986 am ÖBIG (nunmehr GÖG/ÖBIG); seit 2000 Arbeitsbereichs-Verantwortlicher Gesundheitsplanung; internationaler Berater bei Projekten in Mittel- und Osteuropa (insbesondere Deutschland, Italien, Schweiz, Lettland), im arabischen Raum sowie im Rahmen von Projekten der WHO und der EU; diverse Ausbildungs- und Vortragstätigkeiten im In- und Ausland E-Mail: gerhard.fueloep(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-163
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Devise: Die Begleitung von Kindern und jungen Menschen macht Spaß und sehe ich als gesellschaftspolitische Maßnahme, damit Zukunft positiv sein kann. Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft in dieser Phase der menschlichen Entwicklung ist das Erfahren individueller Grenzen bei gleichzeitigem Kennenlernen der eigenen Möglichkeiten und Fertigkeiten sowie das Ausprobieren, den Anforderungen der äußeren Umstände gerecht zu werden. Es ist eine überaus spannende Aufgabe, dabei mitzuwirken zu dürfen.
Werdegang: HTL für technische Chemie, wirtschaftliche Erfahrung bei Baxter und im ARCS Forschungszentrum Seibersdorf; seit 1997 in der Gesundheitsförderung tätig, Mitwirkung beim Aufbau des Gesundheitsforum NÖ; berufsbegleitende, mehrjährigeTrainer/innen- und Coaching-Ausbildung im Bereich NLP und Kommunikation, praktische Erfahrung u. a. mit Jugendlichen im Bereich Kommunikation und Gesundheitsförderung sowie als Beraterin bei verschiedenen Firmentrainings; Gesundheitsreferentin für den Fort- und Weiterbildungsbereich, Selbsthilfeunterstützung SIGIS, Umsetzung des Schwerpunkthemas »Kinder und Jugendliche im schulischen und außerschulischen Bereich« E-Mail: petra.gajar(at)goeg.at Tel.: +43 1 895 04 00-12
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GENSER Dieter, DDr. (VIZ)
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GLASNER Barbara, Mag. (FH)
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GLEICHWEIT Sonja, Mag. (FH)
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GOLLMER Alexander, Mag. (FH)
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GRABENHOFER-EGGERTH Alexander, Mag.
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GRITSCH Simone, Mag. (FH)
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GYIMESI Michael, DI Dr. PhD
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Devise: Die Gesundheit der Menschen wird nicht in erster Linie durch Maßnahmen oder Angebote im Gesundheitsbereich beeinflusst, sondern durch unsere Lebensbedingungen wie Bildung, Arbeit, Einkommen, sozialer Zusammenhalt, Wohnen, Umwelt. Wir wollen daher mit unserer Arbeit zu einer »gesundheitsförderlichen« Gestaltung dieser Lebensbedingungen beitragen. Verstärkt zu berücksichtigen ist die Strategie »Gesundheit in allen Politikfeldern«, außerdem gilt es, Maßnahmen, die die Gesundheit der Bevölkerung positiv beeinflussen, in den relevanten Lebenswelten umzusetzen. Besonders wichtig ist mir dabei ein Fokus auf sozial benachteiligte Gruppe und damit auf jene Menschen, deren Gesundheit oft besonderen Belastungen ausgesetzt ist; eben diese Menschen aber sind es, die durch gesundheitsförderliche Angebote bisher wenig erreicht werden.
Ausbildung: Studium der Soziologie an der Universität Wien; Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien (Dissertation »AIDS-Prävention unter der Bedingung ›Armut‹ am Beispiel von Favelas in Rio de Janeiro«)
Beruflicher Werdegang: 1987 bis 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Institut für Gesundheits- und Medizinsoziologie; seit 1994 am ÖBIG (nunmehr GÖG/ÖBIG) tätig; 1996/97 Lektorin an der Wirtschaftsuniversität Wien zu Methoden der qualitativen Sozialforschung; (Co-)Autorin zahlreicher Studien und Artikel zu den Schwerpunkten Prävention, Evaluation, Drogen/Sucht, HIV/Aids; Koordination von bzw. Mitarbeit bei zahlreichen nationalen wie internationalen Projekten (insbesondere Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, EU-Studien, Twinning-Projekte mit EU-Beitrittskandidatenländern, WHO-Studien); diverse Fortbildungs- und Vortragstätigkeiten im In- und Ausland E-Mail: sabine.haas(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-160
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Devise: Ob Österreich das beste oder das fünftbeste Gesundheitssystem hat, ist unwichtig. Das Entscheidende ist, dass fast alle Österreicher gleichermaßen Zugang zu Gesundheitsleistungen in derselben hohen Qualität zu vergleichsweise geringen Kosten haben, da dies weltweit nicht selbstverständlich ist. Es freut mich, mit den Kolleginnen und Kollegen in meinem Arbeitsbereich dazu beizutragen, dass 1. diese erfreuliche Situation bestehen bleibt und 2. dies auch der Öffentlichkeit vermittelt wird. Wichtig ist mir dabei, dass alle Akteure im Gesundheitswesen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonen, die Gesundheitswirtschaft, Sozialversicherungsträger, die Politik und natürlich auch die Gesundheitsökonominnen und -ökonomen dieses Ziel gemeinsam anstreben sollten.
Beruflicher Werdegang: Ab 1994 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Sicher Leben des Kuratoriums für Verkehrssicherheit; Sammeln von Erfahrung in Krankenanstalten, seit 1998 durchgehend am ÖBIG (inzwischen GÖG) beschäftigt. (Co-)Autorin zahlreicher Studien und Artikel, umfangreiche Vortrags- und Beratungstätigkeit, z. B. Analyse des palästinensischen Arzneimittelsystems im Auftrag der Weltbank (2008). Mitglied der österr. Unabhängigen Heilmittelkommission, des Ausschusses für den rationalen Einsatz von Arzneimitteln des Arzneimittelbeirates, der WHO-Arbeitsgruppe »Pharmaceutical Pricing Policy« und der Plattform Gesundheitsökonomie E-Mail: claudia.habl(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-161
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Devise: Unsere Hauptaufgaben bestehen in der laufenden Analyse der psychosozialen Versorgung, ihrer Planung bzw. Weiterentwicklung. Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen der von einer psychischen Krankheit betroffenen Menschen. Da eine gute Planung allein „vom Schreibtisch aus“ nicht möglich ist, sehe ich im sachlich orientierten Dialog mit möglichst allen Interessen- und Berufsgruppen im psychosozialen Feld eine unserer zentralen Aufgaben. Unsere Arbeit beschränkt sich nicht auf die Erstellung von objektiven Berichten für Entscheidungsträger, diese Ergebnisse stehen vielmehr allen Menschen, die sich für psychosoziale Versorgung interessieren, zur Verfügung.
Werdegang: Studium der Psychologie an der Universität Wien, berufsbegleitende Fachhochschule für Unternehmensführung und Management in Wien; 2002 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien; seit Oktober 2005 Tätigkeit an der GÖG/ÖBIG in den Bereichen Alten-, Langzeit und Psychosoziale Versorgung und Gesundheitsplanung E-Mail: joachim.hagleitner(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-252
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HOLZER Maria Angelika, Dr. (VIZ)
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JURASZOVICH Brigitte, Mag.
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Devise: Das Ergebnis zählt.
Werdegang: Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Schwerpunkten Unternehmensführung und Controlling; 1999 bis 2007 ÖBIG (nunmehr GÖG/ÖBIG): Mitarbeit und Projektleiter im Arbeitsbereich Gesundheitsplanung und Aufbau des jetzigen Arbeitsbereichs Ergebnisqualität; seit 2007 Arbeitsbereichsverantwortlicher im Geschäftsbereich BIQG E-Mail: reinhard.kern(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-127
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Devise: Qualität ist das Leitkriterium im österreichischen Gesundheitswesen. Die Leistungen sollen effektiv im Sinne des bestmöglichen Ergebnisses und effizient im Sinne eines wirtschaftlichen Mitteleinsatzes erbracht werden. Die Sicherheit der Patientinnen und Patienten, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie des Systems steht dabei im Vordergrund. Werden die bundesweit gültigen Qualitätsvorgaben partizipativ und kooperativ entwickelt und umgesetzt, so sichert das deren nachhaltige Wirkung.
Ausbildung: Teilstudium der Humanmedizin und Soziologie an der Universität Wien; Krankenpflegeschule am Pulmologischen Zentrum der Stadt Wien (Diplom der allgemeinen Krankenpflege mit ausgezeichnetem Erfolg); Qualitätsmanagement im Krankenhaus, Universitätslehrgang Master of Public Health der Med. Universität Wien und der Universität Wien
Beruflicher Werdegang: 1984 bis 1988 stellvertretende Stationsschwester am Pulmologischen Zentrum der Stadt Wien; 1988 bis 1989 Arbeitsmedizinische Assistentin bei Philips Data Systems; 1990 bis 2001 Diabetesberaterin und Qualitätsmanagerin im Hanusch Krankenhaus; 2001 bis 2005 beratende Expertin für Qualität für die Strukturkommission des Bundes; 2005 bis 2007 Wiener Gebietskrankenkasse, Abteilung für Gesundheitspolitik und Prävention; seit 2007 Arbeitsbereichsverantwortliche am Bundesinstitut für Qualität im Gesundheitswesen, seit 2009 Leiterin des Geschäftsbereichs BIQG E-Mail: eva.kernstock(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-282
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Devise: Genuss und gesundes Essen sind kein Widerspruch! Ich möchte dazu beitragen, die Vorurteile rund um gesundes Essen abzubauen. Die wichtigsten »Zutaten« für ein gesundes Essen sind: möglichst natürliche Lebensmittel, eine gute Auswahl und eine gute Kombination, eine sorgfältige Zubereitung und gemeinsames Genießen.
Werdegang: Studium der Ernährungswissenschaften, Geografie und Wirtschaftskunde (Lehramt) an der Universität Wien; mehrjährige Lehrtätigkeit an einer AHS und in der Erwachsenenbildung, Mitarbeit bei Gesundheitsprojekten im Ausland (Sri Lanka und Guatemala) sowie bei Projekten zur Lebensmittelqualität im Inland; seit Dezember 1998 als Gesundheitsreferentin im Fonds Gesundes Österreich beschäftigt, zuständig für das Handlungsfeld Ernährung und für das Schwerpunktprogramm Herz-Kreislauf-Gesundheit E-Mail: rita.kichler(at)goeg.at Tel.: +43 1 895 04 00-13
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KNALLER Christine, Mag. (FH)
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Devise: Wichtige Aspekte im Zusammenhang mit Qualität im Gesundheitswesen sind Information und Transparenz. In unserem Arbeitsbereich arbeiten wir daher daran, Gesundheits- und Qualitätsinformationen für unsere Zielgruppen (interessierte Öffentlichkeit, Fachöffentlichkeit und Politik) möglichst aussagekräftig und verständlich aufzubereiten und den Informations- und Wissensaustausch zu fördern. Wir sehen es nicht zuletzt als unsere Aufgabe, durch Informationen über und Transparenz in unseren Aktivitäten zu zeigen, dass ein seriöser und wechselseitiger Informations- und Wissensaustausch von Vorteil für alle Beteiligten im Gesundheitswesen ist.
Ausbildung: Studium der Handelswissenschaften an der WU Wien mit den Schwerpunkten Unternehmensrechnung/Revision und Sozialpolitik, Auslandssemester an der UIC Chicago, Doktoratsstudium an der WU Wien, Abteilung für Sozialpolitik, Studium der Wirtschaftspädagogik an der WU Wien, Ausbildung zur Risk-Managerin im Krankenhaus
Beruflicher Werdegang: 1995 bis 1997 stv. Vorsitzende der Hochschülerschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien; 1999 bis 2002 Universitätsassistentin am Institut für BWL / Lehrstuhl für Controlling, Universität Wien; 2002/2003 Leiterin Controlling Caritas Wien GmbH; 2003 bis 2007 ÖBIG: Mitarbeit in den Arbeitsbereichen Transplantation & Transfusion sowie Gesundheitsplanung; seit 2007 Geschäftsbereich BIQG: Arbeitsbereichsverantwortliche; seit 2002 Lehraufträge an der Universität Wien, an der Donau-Universität Krems, am FH Campus Wien und an der Vienna Business School E-Mail: christine.knauer(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-295
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Werdegang: Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Pädagogik; freie Mitarbeit in Tages- und Wochenpresse, Dokumentarfilm-Verleiherin, Chefredaktion (»Neue Agrarzeitung«), journalistische Parlamentstätigkeit, Redaktion (»Wiener Zeitung«); seit Frühjahr 1997 in der Gesundheit Österreich: Öffentlichkeitsarbeiterin (bis Ende 2008), Journalistin und Lektorin E-Mail: karin.kopp(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-151
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KOZYGA Kornelia, Mag. (FH)
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KUCERA Sabrina, Mag. (FH)
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LEOPOLD Christine, Mag. (FH) MSc
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LERCHNER Martina, Mag. (FH)
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Devise: Gesundheit ist grundlegend. Sie entwickelt sich in den Menschen im Zusammenspiel mit ihren Lebensbedingungen (darunter fällt auch die professionelle Betreuung und Behandlung im Gesundheitswesen). Immer mehr öffentliche und private Ressourcen werden in Gesundheit investiert, umso bedeutender werden wissenschaftlich sorgfältig und unabhängig erstellte Wissensgrundlagen. Die Komplexität dieses Wissens erfordert die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit vieler Expertinnen und Experten über Sektoren-, Organisations- und Teamgrenzen hinweg.
Ausbildung: Studium der Allgemeinen und Angewandten Sprachwissenschaft und Psychologie an der Universität Wien; zusätzliche Ausbildungen: buddhistische Meditation, personenzentrierte Gesprächstherapie, Projektmanagement, Organisationsentwicklung, Führungsaufgaben, EFQM-Assessor, Wissensmanagement
Beruflicher Werdegang: ab 1984 selbstständiger Sozialwissenschaftler mit Schwerpunkt medizinische Kommunikation; 1990–2008 Mitarbeiter (7 Jahre administrativer Leiter) des Ludwig Boltzmann Instituts für Medizin und Gesundheitssoziologie mit Arbeitsschwerpunkten: medizinsoziologische Forschung und Entwicklungsprojekte im Gesundheitswesen (Qualitätsmanagement, Patientenorientierung, Integrierte Versorgung); Gesundheitsförderung in der Krankenbehandlung; qualitative Literaturreviews; 2008–2011 Stellvertretender Institutsleiter und Senior Researcher am Ludwig Boltzmann Institute Health Promotion Research: Partizipation und Gesundheitsförderung; Selbsthilfe- und Patientenorganisationen; Arzt-Patient-Kommunikation; seit 1990 Lehraufträge an mehreren Universitäten
E-Mail: peter.nowak(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-350
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Devise: Gesundheitsförderung bedeutet für mich, allen Menschen eine Chance auf Gesundheit zu geben. Eine der vorrangigen gesellschaftspolitischen Herausforderungen ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, den Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildung, Einkommenssituation und Lebensumständen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Werdegang: Studium Soziologie an der Universität Wien, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie, Vortragende an FH Joanneum und Universität Wien, seit März 2007 Public-Health-Expertin im steirischen Gesundheitsfonds (stellvertretende Geschäftsführerin), seit November 2010 Leiterin des Geschäftsbereichs FGÖ E-Mail: christa.peinhaupt(at)goeg.at Tel.: +43 1 895 04 00-10
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POCHOBRADSKY Elisabeth, Mag.
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RAMHAPP Sandra, Mag. (FH)
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RAMSSL-SAUER Alexandra, Dr.
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RAPPOLD Elisabeth, MMag. Dr.
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REITER Daniela, Mag. (FH)
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Devise: Ich unterstütze Gesundheitsförderungsprojekte zur Förderung der Lebensqualität und der seelischen Gesundheit in Settings wie Familie, Gemeinden, Schule, Betrieben usw. Besonders wichtig ist dabei die Chancengleichheit von Männern und Frauen sowie von Menschen unterschiedlicher sozialer Hintergründe. Durch transparente Qualitätskriterien und unterstützende Tools im Projektguide möchte ich dazu beitragen, möglichst gute und nachhaltige Konzepte umzusetzen. Außerdem möchte ich durch die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen einen Beitrag zur Erweiterung des Wissens über Gesundheitsförderung leisten und auch Raum für Innovationen und neue Ideen schaffen.
Werdegang: Psychologin, postgraduelles Public-Health-Studium (Medizinische Universität Graz); seit 2003 im Fonds Gesundes Österreich tätig, Hauptaufgaben: Weiterentwicklung und Betreuung der Forschungsstrategie und Forschungsprojekte im FGÖ, Begutachtung und Begleitung von Projekten sowie Entwicklung und Umsetzung von Capacity-Building-Aktivitäten in den Bereichen Seelische Gesundheit sowie Frauen- und Männergesundheit/Gender, außerdem inhaltliche Projektleiterin bei der Entwicklung des Online-Fördermanagements- und Qualitätsentwicklungs-Tools »Projektguide« E-Mail: gerlinde.rohrauer(at)goeg.at Tel.: +43 1 895 04 00-19
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Devise: Das Motto »Wer Leistung fordert, muss Gesundheit fördern« kann als Leitmotiv für die gemeinsame Arbeit verstanden werden.
Werdegang: promovierter Biologe; Karl-Franzens-Universität Graz: Lehraufträge am Institut für Botanik; Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft mbH (KAGES): medizinische Direktion, Abteilung für Krankenhaushygiene; Aids Hilfe Wien: Referent für berufsspezifische Prävention; seit 2001 Gesundheitsreferent beim Fonds Gesundes Österreich für den Arbeitsbereich betriebliche Gesundheitsförderung, Umsetzung des Schwerpunktthemas Berufstätige in Klein- und Mittelbetrieben E-Mail: klaus.ropin(at)goeg.at Tel.: +43 1 895 04 00-14
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Devise: Jährlich erscheinen zwei Millionen medizinische Artikel in zirka 20.000 medizinischen Zeitschriften. Bei aller Informationsfülle ist unser Wissen gering: Von vielen Leistungen weiß man nicht sicher, ob sie den Patientinnen und Patienten wirklich Nutzen bringen. Oft wird ein geringer Zusatznutzen zu einem hohen Preis erkauft. Health Technology Assessment (HTA) hilft die Spreu vom Weizen zu trennen. Damit leistet HTA letztlich einen wertvollen Beitrag zur qualitativen Verbesserung der Versorgung von Patientinnen und Patienten. Unsere Aufgabe ist es, HTA strukturell und kulturell besser zu verankern, dies gemeinsam mit den relevanten Akteuren im Gesundheitswesen.
Werdegang: Studium der Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, postgradualer Diplomlehrgang Gesundheitsökonomie an der Universität York, Großbritannien; 1992 Vertragsbedienstete im Umweltministerium für Umwelt, Jugend und Familie, seit Mitte 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin am ÖBIG; 2000 bis 2008 Leiterin des Arbeitsbereiches Gesundheitsökonomie, seit 2008 Leiterin des Arbeitsbereiches Qualität und Wirtschaftlichkeit im Geschäftsbereich BIQG; Lehrtätigkeit an der Donau-Universität Krems, der IMC Fachhochschule Krems sowie am Österreichischen Institut für Krankenhausbetriebsführung; Mitglied der Unabhängigen Heilmittelkommission
E-Mail: ingrid.rosian(at)goeg.at Tel.: + 43 1 515 61-159
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Devise: Zusammenarbeit befördert die wechselseitige Bildung, das hat schon Herr Goethe notiert. Und auch wenn Symphonien ein wenig aus der Mode gekommen sind, gilt, was Herr Luccock auf den Punkt gebracht hat: Allein lässt sich keine aufführen, dazu bedarf es eines Orchesters. Beide Einsichten lassen sich trefflich auf unsere Arbeit im Bereich der Gesundheitsberufe übertragen.
Beruflicher Werdegang: Diplom in Allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege; Sonderausbildungen für Intensivpflege, Nierenersatztherapie und Pflege im Anästhesiebereich; Ausbildung zur Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege sowie in Projektentwicklung und -management; sechs Jahre Berufserfahrung am Krankenbett (intramural) und zehn Jahre im Bereich Erwachsenenbildung für Gesundheitsberufe; beschäftigt seit 1993 am nunmehrigen Geschäftsbereich ÖBIG der GÖG; Arbeiten in den Bereichen Curriculum- und Lehrplanentwicklung, Grundlagenarbeit für Berufsgesetzgebung, Evaluation von Berufsgesetzen, Berichterstattung über sowie Erarbeitung von Berufs-, Leistungs-, Kompetenz- und Qualifikationsprofilen für Gesundheitsberufe E-Mail: ingrid.rottenhofer(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-123
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SANDBERGER Katharina, Mag.
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SCHLEICHER Barbara, Mag. Dr.
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SCHMARANZER Karin Isolde, Mag.
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SCHMICKL Bettina, Mag. (FH)
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Werdegang: Studium der Kommunikationswissenschaften, Ethnologie und Kunstgeschichte an der Universität Wien; freie Mitarbeiterin der PR-Agentur Communica, Chefin vom Dienst der »Ärzte Woche«, Chefredakteurin von NetDoktor.at, Chefin vom Dienst für das Gesundheitsmagazin »News Leben« E-Mail: gabriele.soyel(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-178 Mobil: +43 664 88 50 89 36 |
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STOHL Elisabeth, Mag. (FH)
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STOPPACHER Andreas, Mag. MPH
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Devise: Im Bereich Transplantation setzen wir Maßnahmen, um die Meldung von Organspendern in österreichischen Krankenhäusern zu befördern. Denn auch in Österreich mit einer im internationalen Vergleich hohen Anzahl an Organspendern sterben jedes Jahr Menschen auf der Warteliste. Wir bieten durch die Führung des Widerspruchsregisters aber auch jenen Menschen Rechtssicherheit, die sich zu Lebzeiten gegen eine Organspende entscheiden. Weiters wird durch Schulungen für das Krankenhauspersonal und über Leitfäden, Empfehlungen und Richtlinien Qualität gesichert. Sowohl im Bereich Transplantation als auch im Bereich Transfusion verfügen wir über eine langjährige Expertise in der Datensammlung und -auswertung. Die aktuellen Entwicklungen im Transplantationsgeschehen werden jährlich im Transplant-Bericht veröffentlicht. Im Bereich Transfusion unterstützen wir das Gesundheitsministerium zudem darin, den Einsatz von Blutprodukten zu optimieren und ihren Verwurf zu minimieren.
Werdegang: Studium der Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Wien, postgraduale Ausbildung am Institut für Höhere Studien (Politikwissenschaft) in Wien, Öffentlichkeitsarbeit in der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich und anschließend in einer PR-Agentur (Schwerpunkt: Kunden aus dem Gesundheitswesen), seit 2002 in den Bereichen Transplantation & Transfusion sowie Prävention an der GÖG tätig E-Mail: theresia.unger(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-141
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Werdegang: geisteswissenschaftliche und musikalische Ausbildung in Wien, tätig als Journalist (u. a. »der Standard«), Redakteur (u. a. mica-»Lexikon zeitgenössischer Musik aus Österreich«), Korrektor (u. a. Magazinverlag), Musiker (Korrepetitor und Organist), Musikwissenschaftler (u. a. Beiträge für Kongresse und Buchprojekte, zuletzt »webern_21«, »Music’s Intellectual History« und »Feste«), seit Herbst 2006 Lektor für die Gesundheit Österreich E-Mail: andreas.vejvar(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-148
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WINDISCH Friederike, Mag. (FH)
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Devise: Gesundheitsberichterstattung stellt auf solider Datenbasis gesundheitliche Einflussfaktoren, Gesundheitszustand und Gesundheitsversorgung dar. Auf dieser Grundlage soll im Sinne des Public Health Action Cycle gesundheitspolitischer Handlungsbedarf abgeleitet werden. Wirksamkeit und Effizienz der Maßnahmen sind regelmäßig zu überprüfen.
Werdegang: 1983 bis 1990 Studium der Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien; 1986 bis 1991 freie Mitarbeiterin in Architektur- und Raumplanungsbüros; 1988 bis 1990 Tutorin am Institut für Örtliche Raumplanung der TU Wien; 1991 bis 2001 wissenschaftliche Sachbearbeiterin am Österreichischen Institut für Raumplanung; seit 2001 am ÖBIG (nunmehr GÖG/ÖBIG); Mitarbeit und Projektleitung primär in den Bereichen Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsplanung E-Mail: petra.winkler(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-219
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Devise: Ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper!
Werdegang: Studium der Sportwissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz, nach Abschluss Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaften an der Medizinischen Universität Graz; Beginn der beruflichen Laufbahn als »Fit für Österreich«-Koordinatorin in der Sportunion Steiermark, anschließend Referentin für Breiten- und Gesundheitssport im Kabinett des Staatssekretärs für Sport im Bundeskanzleramt, seit 2008 Gesundheitsreferentin im Fonds Gesundes Österreich mit den Schwerpunkten Bewegung, Herz-Kreislauf-Gesundheit und Arbeitslosigkeit / Soziale Ungleichheit
E-Mail: verena.zeuschner(at)goeg.at Tel.: +43 1 895 04 00-23
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ZIMMERMANN Nina, Mag. (FH)
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Devise: Gesundheit ist wichtig, für Individuen, für die Gesellschaft. Dementsprechend hat ein gut funktionierendes Gesundheitswesen einen hohen Stellenwert. Die Dimensionen Zugänglichkeit, Qualität der medizinischen Leistungen und ökonomische Effizienz sind Maßstab für die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems.
Angesichts der hochgradigen Komplexität des Systems ist es für Bevölkerung und Entscheidungsträger gar nicht einfach, die Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit strukturgestaltender Interventionen einzuschätzen. Dies unterstreicht die sozial- und gesundheitspolitische Bedeutung der Institution Gesundheit Österreich: Hohe fachliche Expertise, persönliches Engagement und Dialogfähigkeit der hier Beschäftigten können einen Beitrag zu informierten Entscheidungen leisten.
Als Geschäftsführer dieser Einrichtung möchte ich dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für qualitativ anspruchsvolle Arbeiten gegeben sind und dass wir anwendungsorientierte Ergebnisse bereitstellen. Als Leitmotiv gilt für mich, dass die hier geleisteten Arbeiten dem gesundheitlichen Bedarf der Bevölkerung gerecht werden.
Werdegang: Studium von Volkswirtschaft (Hauptfach) und Politikwissenschaft (Nebenfach) als Werkstudent, langjährige Beschäftigung in der Arbeiterkammer und Bundesarbeitskammer, zuletzt als stv. Direktor, Postgraduate-Studium an der London School of Economics und der University of London (LSHTM), seither im Gesundheitswesen tätig E-Mail: georg.ziniel(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-286
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ZSIFKOVITS Johannes, Mag.
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