Depression ist weltweit neben kardiovaskulären Erkrankungen die am häufigsten gestellte Diagnose und wird in den nächsten Jahren auf Platz eins vorrücken.
Selektive Serotonin-Rückaufnahmehemmer (SSRI) zählen zu den Antidepressiva der zweiten Generation und kommen vor allem in der Behandlung der unipolaren Depression von klinisch bedeutsamem Schweregrad zum Einsatz. Die Krankheit verursacht hohe direkte und indirekte Kosten, einmal infolge der steigenden Anzahl an Verordnungen von SSRI, zum anderen durch Arbeitsunfähigkeit der Patienten.
Fragestellung: Ist ein Wirksamkeitsunterschied von SSRI im Vergleich zu Placebos nachweisbar? Wenn ja, gibt es Wirksamkeitsunterschiede bei unterschiedlichem Schweregrad der Depression? Besteht ein Sicherheitsrisiko bei der Einnahme von SSRI-Präparaten aufgrund von Nebenwirkungen?
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Endbericht (DIMDI-Website)
Stellungnahmen: Dokumentation und Würdigung (PDF; grundlegende Information zum Stellungnahmeverfahren
HTA reports and Quick Assessments)
GÖG-Jahresbericht online. Der Jahresbericht 2010 der Gesundheit Österreich ist als PDF-Download verfügbar. mehr

