Gesundheit Österreich, 01.04.2014

Es begann in den Jahren 2004 bis 2007, als im FGÖ ein BGF-Pilotprojekt erfolgreich umgesetzt wurde. Verschiedenste Maßnahmen daraus wurden fortgeführt, weiterentwickelt und über die Jahre auf die gesamte GÖG übertragen. Im Jahr 2012 beschloss die Geschäftsleitung, das Thema BGF koordiniert zu bearbeiten. Und seit 28. 3. 2014 ist das Haus Trägerin des Gütesiegels für BGF, verliehen für die Jahre 2014 bis 2016 als Auszeichnung für die vorbildliche Implementierung von BGF nach den Kriterien des Europäischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung.

bgf

Von links nach rechts: Klaus Ropin, Gabriele Sax, Rosemarie Petje, Anna Krappinger, Günter Sprinzl, Eva-Maria Kernstock, Ingrid Reischl, Alois Stöger (Quelle: WGKK)

Das bedeutet, dass die Mitarbeiter/innen als wichtige Ressource gesehen werden und der Erhalt bzw. die Förderung des physischen und psychosozialen Wohlbefindens am Arbeitsplatz einen hohen Stellenwert erhalten.

Als Ergebnis der Erhebungen im Haus zeigte sich, dass vor allem der Bereich Verhältnisorientierung im Rahmen eines eigenständigen Projekts zur Strategie- und Organisationsentwicklung vertieft bearbeitet werden muss. Weitere Maßnahmen zur Schaffung gesundheitsfördernder Rahmenbedingungen sind Betriebsvereinbarungen, betriebsinterne Veranstaltungen, Fortbildungen zum Thema »Gesundes Führen« und Workshops für Mitarbeiter/innen zu Themen wie Zeit- und Energiemanagement oder Kommunikation.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement an der GÖG umfasst im Rahmen eines eigenen Budgets regelmäßige Angebote zu verhaltensfördernden Gesundheitsmaßnahmen, die laufende Qualifizierung der Mitarbeiter/innen, regelmäßige Besprechungen in der Geschäftsleitung und den gezielten Ausbau verhaltensorientierter gesundheitsfördernder Strukturen an der GÖG.

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