Aufgaben

Als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als entsprechende Kompetenz- und Förderstelle für die Gesundheitsförderung wurde die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) am 1. August 2006 per Bundesgesetz errichtet.

Das Österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) und der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ), etablierte Einrichtungen seit 1973 bzw. 1998, wurden als Geschäftsbereiche eingegliedert; die Gesundheit Österreich hat deren Gesamtrechtsnachfolge angetreten. Das Bundesinstitut für Qualität im Gesundheitswesen (BIQG) als dritter Geschäftsbereich wurde am 1. Juli 2007 gegründet.

Strukturplanung, Gesundheitsförderung und Qualitätssicherung können nun aufeinander abgestimmt werden. Die Synergien des Holdingkonzepts kommen allen Beteiligten im österreichischen Gesundheitswesen und damit allen Österreicherinnen und Österreichern zugute.

Alleingesellschafter der Gesundheit Österreich ist der Bund, vertreten durch den Bundesminister für Gesundheit. Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit gegenüber dem Gesellschafter weisungsfrei.

Die Gesundheit Österreich führt zwei Tochtergesellschaften. Während die Gesundheit Österreich Forschungs- und Planungs GmbH (GÖ FP) von öffentlichen Einrichtungen beauftragt wird, steht die Gesundheit Österreich Beratungs GmbH (GÖ Beratung) Privaten zur Verfügung.

download GÖG-Gesetz (BGBl I 2006/132)
download Gesundheitsförderungsgesetz (BGBl I 1998/51)
download Gesundheitsqualitätsgesetz (BGBl I 2004/179)
download Gesundheitsreformgesetz 2013 (BGBl I 2013/81)

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