Prävention

Der Arbeitsbereich Prävention umfasst ein weites Spektrum an Projekten und Aktivitäten zur Prävention (Primär- und Sekundärprävention), Gesundheitsförderung und Vorsorge auf nationaler wie internationaler Ebene. Die Aufgaben reichen von der Erstellung und Umsetzung von Konzepten, der Durchführung von Studien und Evaluationen, dem Erarbeiten und Etablieren von Qualitätssicherungsmaßnahmen bis zu laufendem Monitoring und dem Wahrnehmen von Koordinationsfunktionen.

Inhaltlich liegen die Schwerpunkte auf den Themen Drogen (inklusive Suchtprävention), Öffentlicher Gesundheitsdienst und Zahngesundheit sowie Vorsorgemaßnahmen (wie Mammographie-Screening, Diabetes). Im Rahmen der Präventionsforschung beschäftigt sich der Arbeitsbereich Prävention mit dem Konzept Health Impact Assessment (HIA), das auf internationaler Ebene als zukunftsträchtiges Instrument zur verstärkten Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten in unterschiedlichen Politikzusammenhängen (»Health in all policies«) gesehen wird.

Der Aspekt sozialer Benachteiligung wird im Sinne einer Querschnittsthematik bei unterschiedlichen Themen berücksichtigt (Sucht, Prävention allgemein, HIA).

Kontakt: Sabine Haas

Alle greifbaren Publikationen aus dem Arbeitsbereich finden sich bei den link intern Produkten, eine Berichte-Auswahl bieten die jeweiligen Schwerpunkte.



 

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Neu: Broschüre. Kostenlose Information zum österreichischen Gesundheitssystem. mehrmehr


DrugNet: aktuelle Newsletter online. Die jüngsten Österreich- und Europa-Ausgaben des Informationsdienstes sind auf der Website als PDF-Files verfügbar. mehrmehr


Neuerscheinung: Drogenbericht 2009. Der jährliche »Bericht zur Drogensituation« ist ab sofort online zugänglich. Thematische Schwerpunkte sind diesmal Cannabismärkte und die Betreuung älterer Drogenkonsumierender. mehrmehr


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