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Devise: Integrierte Gesundheitsplanung soll auf Basis gesicherter Datengrundlagen eine seriöse Bedarfsschätzung in allen Versorgungsbereichen sicherstellen und so die Ausrichtung des gesamten Gesundheitssystems in Österreich auf die künftigen Herausforderungen ermöglichen. Die zentrale Herausforderung liegt dabei darin, der Politik jene Datengrundlagen und Argumentationslinien zu liefern, die sie für die Durchsetzung der »richtigen Entscheidungen« im Interesse der Wirtschaftlichkeit und Qualität des Gesundheitssystems sowie insbesondere im Interesse der Patientinnen und Patienten benötigt.
Ausbildung: Studium der Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien; Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften an der Fakultät für Raumplanung und Architektur der TU Wien (Dissertation »Raumplanung der Gesundheitsfürsorge in Österreich«).
Beruflicher Werdegang: 1985 bis 1986 Studienassistent am Institut für Stadt- und Regionalforschung der TU Wien; seit 1986 am ÖBIG (nunmehr GÖG/ÖBIG); seit 2000 Arbeitsbereichs-Verantwortlicher Gesundheitsplanung; internationaler Berater bei Projekten in Mittel- und Osteuropa (insbesondere Deutschland, Italien, Schweiz, Lettland), im arabischen Raum sowie im Rahmen von Projekten der WHO und der EU; diverse Ausbildungs- und Vortragstätigkeiten im In- und Ausland. E-Mail: gerhard.fueloep(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-163
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Devise: Die Gesundheit der Menschen wird nicht in erster Linie durch Maßnahmen oder Angebote im Gesundheitsbereich beeinflusst, sondern durch unsere Lebensbedingungen wie Bildung, Arbeit, Einkommen, sozialer Zusammenhalt, Wohnen, Umwelt. Wir wollen daher mit unserer Arbeit zu einer »gesundheitsförderlichen« Gestaltung dieser Lebensbedingungen beitragen. Verstärkt zu berücksichtigen ist die Strategie »Gesundheit in allen Politikfeldern«, außerdem gilt es, Maßnahmen, die die Gesundheit der Bevölkerung positiv beeinflussen, in den relevanten Lebenswelten umzusetzen. Besonders wichtig ist mir dabei ein Fokus auf sozial benachteiligte Gruppe und damit auf jene Menschen, deren Gesundheit oft besonderen Belastungen ausgesetzt ist; eben diese Menschen aber sind es, die durch gesundheitsförderliche Angebote bisher wenig erreicht werden.
Ausbildung: Studium der Soziologie an der Universität Wien; Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien (Dissertation »AIDS-Prävention unter der Bedingung ›Armut‹ am Beispiel von Favelas in Rio de Janeiro«).
Beruflicher Werdegang: 1987 bis 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Institut für Gesundheits- und Medizinsoziologie; seit 1994 am ÖBIG (nunmehr GÖG/ÖBIG) tätig; 1996/97 Lektorin an der Wirtschaftsuniversität Wien zu Methoden der qualitativen Sozialforschung; (Co-)Autorin zahlreicher Studien und Artikel zu den Schwerpunkten Prävention, Evaluation, Drogen/Sucht, HIV/Aids; Koordination von bzw. Mitarbeit bei zahlreichen nationalen wie internationalen Projekten (insbesondere Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, EU-Studien, Twinning-Projekte mit EU-Beitrittskandidatenländern, WHO-Studien); diverse Fortbildungs- und Vortragstätigkeiten im In- und Ausland. E-Mail: sabine.haas(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-160
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Devise: Ob Österreich das beste oder das fünftbeste Gesundheitssystem hat, ist unwichtig. Das Entscheidende ist, dass fast alle Österreicher gleichermaßen Zugang zu Gesundheitsleistungen in derselben hohen Qualität zu vergleichsweise geringen Kosten haben, da dies weltweit nicht selbstverständlich ist. Ich freue mich, mit den Kolleginnen und Kollegen in meinem Arbeitsbereich dazu beizutragen, dass 1. diese erfreuliche Situation bestehen bleibt und 2. dies auch der Öffentlichkeit vermittelt wird. Wichtig ist mir dabei, dass alle Akteure im Gesundheitswesen, Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonen, die Gesundheitswirtschaft, Sozialversicherungsträger, die Politik und natürlich auch die Gesundheitsökonominnen und -ökonomen dieses Ziel gemeinsam anstreben sollten.
Beruflicher Werdegang: Ab 1994 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Sicher Leben des Kuratoriums für Verkehrssicherheit; Sammeln von Erfahrung in Krankenanstalten, seit 1998 durchgehend am ÖBIG (inzwischen GÖG) beschäftigt. (Co-)Autorin zahlreicher Studien und Artikel, umfangreiche Vortrags- und Beratungstätigkeit, z. B. Analyse des palästinensischen Arzneimittelsystems im Auftrag der Weltbank (2008). Mitglied der österr. Unabhängigen Heilmittelkommission, des Ausschusses für den rationalen Einsatz von Arzneimitteln des Arzneimittelbeirates, der WHO-Arbeitsgruppe »Pharmaceutical Pricing Policy« und der Plattform Gesundheitsökonomie. E-Mail: claudia.habl(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-161
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Devise: Unsere Hauptaufgaben bestehen in der laufenden Analyse der psychosozialen Versorgung, ihrer Planung bzw. Weiterentwicklung. Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen der von einer psychischen Krankheit betroffenen Menschen. Da eine gute Planung allein „vom Schreibtisch aus“ nicht möglich ist, sehe ich im sachlich orientierten Dialog mit möglichst allen Interessen- und Berufsgruppen im psychosozialen Feld eine unserer zentralen Aufgaben. Unsere Arbeit beschränkt sich nicht auf die Erstellung von objektiven Berichten für Entscheidungsträger, diese Ergebnisse stehen vielmehr allen Menschen, die sich für psychosoziale Versorgung interessieren, zur Verfügung.
Werdegang: Studium der Psychologie an der Universität Wien, berufsbegleitende Fachhochschule für Unternehmensführung und Management in Wien; 2002 bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien; seit Oktober 2005 Tätigkeit an der GÖG/ÖBIG in den Bereichen Alten-, Langzeit und Psychosoziale Versorgung und Gesundheitsplanung. E-Mail: joachim.hagleitner(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-252
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Devise: Die Gesundheit Österreich hat mit ihren Geschäftsbereichen FGÖ, BIQG und ÖBIG und deren Positionierung nicht nur die Möglichkeit, sondern geradezu die Verpflichtung, integrierend, unterstützend und systemverbessernd – und zwar äquidistant – zu agieren. Aktiv, transparent und wissenschaftlich fundiert, aber mit verstärktem internationalem Fokus werden wir in den nächsten Jahren arbeiten. Wichtig ist uns, in enger Kooperation mit den Stakeholdern des österreichischen Gesundheitssystems Probleme zu analysieren, konsensfähige Lösungen anzubieten und bei deren Umsetzung unterstützend tätig zu sein.
Werdegang: Jurist, Berater des Gesundheitsministeriums bei der Gesundheitsreform 2005; Leiter der Abteilung Strategie und Recht der Tiroler Gebietskrankenkasse, ab 2006 Geschäftsführer für den extramuralen Bereich im Tiroler Gesundheitsfonds. Seit Februar 2008 Geschäftbereichsleiter des ÖBIG, seit Juni 2009 Geschäftsführer der Gesundheit Österreich. E-Mail: arno.melitopulos(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-286
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Devise: Leben und leben lassen.
Werdegang: Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Schwerpunkten Personalwesen sowie Finanzierung und Finanzmärkte (Wahlfächer: Wirtschaftspsychologie und Wirtschaftsethik), 1992 bis 1999 administrative Tätigkeit im AKH Wien, seit 2000 Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin des Österreichischen Koordinationsbüros für das Transplantationswesen in der GÖG/ÖBIG, seit 2006 Arbeitsbereichsverantwortliche für den Arbeitsbereich Transplantation und Transfusion E-Mail: maria.preschern(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-184
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Devise: Zusammenarbeit befördert die wechselseitige Bildung, das hat schon Herr Goethe notiert. Und auch wenn Symphonien ein wenig aus der Mode gekommen sind, gilt, was Herr Luccock auf den Punkt gebracht hat: Allein lässt sich keine aufführen, dazu bedarf es eines Orchesters. Beide Einsichten lassen sich trefflich auf unsere Arbeit im Bereich der Gesundheitsberufe übertragen.
Beruflicher Werdegang: Diplom in Allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege; Sonderausbildungen für Intensivpflege, Nierenersatztherapie und Pflege im Anästhesiebereich; Ausbildung zur Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege sowie in Projektentwicklung und -management; sechs Jahre Berufserfahrung am Krankenbett (intramural) und zehn Jahre im Bereich Erwachsenenbildung für Gesundheitsberufe; beschäftigt seit 1993 am nunmehrigen Geschäftsbereich ÖBIG der GÖG; Arbeiten in den Bereichen Curriculum- und Lehrplanentwicklung, Grundlagenarbeit für Berufsgesetzgebung, Evaluation von Berufsgesetzen, Berichterstattung über sowie Erarbeitung von Berufs-, Leistungs-, Kompetenz- und Qualifikationsprofilen für Gesundheitsberufe E-Mail: ingrid.rottenhofer(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-123
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Devise: Gesundheitsberichterstattung stellt auf solider Datenbasis gesundheitliche Einflussfaktoren, Gesundheitszustand und Gesundheitsversorgung dar. Auf dieser Grundlage soll im Sinne des Public Health Action Cycle gesundheitspolitischer Handlungsbedarf abgeleitet werden. Wirksamkeit und Effizienz der Maßnahmen sind regelmäßig zu überprüfen.
Werdegang: 1983 bis 1990 Studium der Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien; 1986 bis 1991 freie Mitarbeiterin in Architektur- und Raumplanungsbüros; 1988 bis 1990 Tutorin am Institut für Örtliche Raumplanung der TU Wien; 1991 bis 2001 wissenschaftliche Sachbearbeiterin am Österreichischen Institut für Raumplanung; seit 2001 am ÖBIG (nunmehr GÖG/ÖBIG); Mitarbeit und Projektleitung primär in den Bereichen Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsplanung E-Mail: petra.winkler(at)goeg.at Tel.: +43 1 515 61-219
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