Europäischer Drogenbericht veröffentlicht, 27.05.2014

Die Drogenproblematik in Europa gestaltet sich zunehmend komplex mit neuen Herausforderungen, die im Bereich der öffentlichen Gesundheit Anlass zur Besorgnis geben. So lautet die Einschätzung der Situation im »Europäischen Drogenbericht 2014: Trends und Entwicklungen«, der heute von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) in Lissabon veröffentlicht wurde.

In ihrer jährlichen Bestandsaufnahme der Drogenproblematik beschreibt die EMCDDA erneut eine insgesamt stabile Situation mit positiven Zeichen in Bezug auf die etablierten Drogen. Dem gegenüber stehen allerdings neue Bedrohungen durch synthetische Drogen, inkl. Stimulanzien, neue psychoaktive Substanzen und Arzneimittel, die auf einem im Wandel begriffenen europäischen Drogenmarkt mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

link extern www.emcdda.europa.eu/edr2014

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