Medikamente aus dem Internet (2001)

Das ÖBIG informiert in einer Broschüre über Gefahren und Probleme beim Einkauf von Medikamenten aus dem Internet.

Die Broschüre »Medikamente aus dem Internet« listet zahlreiche negative Erfahrungen des ÖBIG-Testeinkäufers, Herrn Emann, auf: Erlebnisse mit unseriösen Online-Doktoren, Abbuchen von Geld ohne Lieferung der Ware, Falschinformation über die beworbenen Medikamente, Lieferung von einzelnen Pillen in ramponierten Kuverts, Beipackzettel in chinesischer Schrift, überteuerte Produkte.

Die Broschüre vermittelt eine eindeutige Botschaft: Hände weg von Medikamenten aus dem Internet! Denn wie die Testeinkäufe bei über zwanzig Internetapotheken bewiesen haben, sind Medikamente aus dem Internet

  • umständlich zu bestellen,
  • werden oft von unseriösen Geschäftemachern angeboten,
  • sind extrem teuer,
  • können gefährlich bis lebensbedrohend sein, und
  • ihre Zusendung nach Österreich ist gesetzlich verboten.

Das ÖBIG empfiehlt den Konsumenten, die Hilfe von Ärzten oder Apothekern in Anspruch zu nehmen, statt zweifelhafte Produkte aus oftmals unseriösen Internetapotheken zu bestellen.

Herausgeber: ÖBIG
Erscheinungsort: Wien
Erscheinungsjahr: 2001
ISBN: 3-85159-023-6
Umfang: 16 Seiten, broschürt
Kostenersatz: Kostenlos
Bericht Downloaden, Größe: 1,00 MB

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