Impfungen. Ökonomische Evaluation (2003)

Untersuchung des österreichischen Impfwesens; Evaluation des ökonomischen Nutzens von Impfungen (Meta-Analyse); Kosten-Nutzen-Rechnung anhand des Beispiels Masern.

Im Blickfeld der Studie standen alle in Österreich meldepflichtigen Infektionskrankheiten. Dabei handelt es sich um Poliomyelitis (Kinderlähmung), Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Pertussis (Keuchhusten), Masern, Hepatitis B sowie Meningoenzephalitiden und Meningitiden als Folge von Masern oder Erkrankungen durch Hämophilus influenzae Typ B (kurz HiB). Zentrale Inhalte sind:

Impfungen in Österreich: Darstellung der Impfziele, Entwicklung des Impfwesens, insbesondere Darstellung des Impfkonzeptes von 1998, Finanzierung, Kennzahlen der untersuchten Infektionskrankheiten
Internationaler Überblick: Ziele und Maßnahmen der Europäischen Union und der Weltgesundheitsorganisation zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten, Gegenüberstellung der österreichischen Inzidenz- und Durchimpfungsraten mit jenen der EU
Ökonomische Evaluation: Meta-Analyse von ökonomischen Evaluationen der untersuchten Erkrankungen, Entwicklung einer Modellrechnung für Österreich anhand des Beispiels Masern unter Berücksichtigung von Komplikationsraten, Behandlungskosten, Impfkosten, Nebenwirkung usw., Berechnung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses von Masernimpfungen in Österreich, Darstellung der Ersparnisse

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Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Herausgeber: ÖBIG
Erscheinungsort: Wien
Erscheinungsjahr: Juni 2003
ISBN: 3-85159-061-9
Umfang: 96 Seiten, 13 Tabellen, 9 Abbildungen, Anhang
Kostenersatz: € 29,00
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