Gesundheitsökonomie

Versorgungsökonomie


Analysen und Studien im Programm Versorgungsökonomie sollen dazu beitragen, die ökonomischen Auswirkungen verschiedener, in der Regel alternativer Versorgungsszenarien mit Gesundheitsleistun-gen zu quantifizieren. Der Fokus liegt hier insbesondere auf Ausgaben, Finanzierung und Kosten sowohl in individuellen Versorgungssettings als auch von populationsbezogenen Versorgungspro-grammen und in bestehenden Versorgungsstrukturen. Neben dem Vergleich etablierter Versorgungsszenarien werden im Zuge von Modellrechnungen und Simulationen auch die künftigen ökonomischen Effekte bestehender und/oder neuer Versorgungsszenarien berücksichtigt.

Versorgungsökonomische Analysen tragen dazu bei, Handlungsalternativen hinsichtlich ihrer ökonomischen Implikationen auf Systemebene zu bewerten. Sie leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung und methodischen wie inhaltlichen (Weiter-)Entwicklung tauglicher und akzeptierter Analyseinstrumente.

Programmverantwortlicher: Herwig Ostermann

Herwig Ostermann studierte in Innsbruck und Dublin Internationale Wirtschaftswissenschaften und absolvierte anschließend an der privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) in Hall in Tirol das Magister- und Doktoratsstudium der Gesundheits-wissenschaften.
Im September 2013 übernahm Herwig Ostermann die Leitung der Abteilung für Gesundheitsökonomie an der Gesundheit Österreich GmbH / Geschäftsbereich ÖBIG. Ferner hält er eine Teilzeitprofessur für Health Policy and Administration am Department für Public Health und Health Technology Assessment an der UMIT. 

bullet_pfeil.gif detaillierter Lebenslauf

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