Pressekonferenzen, Presseaussendungen und die enge Zusammenarbeit mit vielen Medienvertreterinnen und -vertretern tragen mit dazu bei, nicht nur unsere zentralen Botschaften zu Prävention und Gesundheitsförderung zu verbreiten, sondern auch von uns geförderte Projekte bekannt zu machen. Damit werden Prinzipien und Praxis unserer Arbeit anschaulich.
Seit 1999 führen wir breit angelegte Informations- und Aufklärungskampagnen durch, die vor allem das Bewusstsein und den Wissensstand zu Fragen des Lebensstils verbessern sollen. Bewegung, Ernährung, Lebensstil und Nichtrauchen waren bisher die zentralen Themen.
In der Kampagne des Jahres 2007 mit dem Titel »Nachdenken statt Nachschenken« wird die Verantwortung der gesamten Gesellschaft und insbesondere der Wirtschaft für den Umgang der Jugend mit Alkohol betont.
2006 regte die bundesweite Kampagne mit dem Titel »Mehr Spaß mit Maß« Jugendliche zu einem selbstständigen und reflektierten Umgang mit Alkohol an und machte deutlich, dass der Spaß dabei nicht auf der Strecke bleibt.
Die Kampagne unter dem Motto »Die Ernährungspyramide baut auf« hat 2005/2006 vielen Menschen in Österreich ausgewogene Ernährung schmackhaft gemacht – vor allem auch Personen, die sich bisher nicht für dieses Thema interessiert haben.
Unter dem Slogan »Schau auf Dich!« lenkte 2004 die bundesweite Kampagne des Fonds Gesundes Österreich und des Gesundheitsministeriums die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein oft vernachlässigtes Thema, das seelische Wohlbefinden.
Schwellenängste abzubauen und Menschen zu motivieren, den ersten Schritt in ein bewegteres Leben zu machen: Das war das Ziel der Bewegungskampagne 2003/2004 des Fonds Gesundes Österreich in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium.
Mit der im Herbst 2002 gestarteten Pro-NichtraucherInnen-Kampagne »Ich bRAUCHs nicht« etwa reagierte der Fonds Gesundes Österreich auf die Tatsache, dass in immer jüngeren Jahren geraucht wird und Rauchen unter Kids offenbar als cool gilt.
Die ersten Lebensstilkampagnen 1999 und 2000 widmeten sich dem generellen Wohlbefinden und den vielfältigen Strategien, durch Bewegung, Ernährung und Seelenpflege der Gesundheit Gutes zu tun. Das Thema Ernährung wurde in einer weiteren Kampagne 2001 vertieft behandelt.
Kontakt: Markus Mikl
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