Die Bundesgesundheitskommission hat beschlossen, die im Jahr 2001 initiierten Maßnahmen zur Förderung der Organspende in der Periode 2009 bis 2013 fortzusetzen. Dieser Beschluss ist auch im § 59 KAKuG festgehalten. Zur konkreten Mittelverwendung wurden von ÖBIG-Transplant Richtlinien ausgearbeitet. Die darin vorgeschlagenen Maßnahmen verfolgen das Ziel, die Kontinuität im Spenderaufkommen auf konstant hohem Niveau sicherzustellen und die Anzahl an Spendermeldungen weiter zu steigern. Die einzelnen Maßnahmen sind konkret:
TX-Referenten in den Regionen Nord, Süd, West und Ost, die Aufklärungsarbeit im Bereich Spendererkennung und -betreuung leisten und die intensivmedizinischen Abteilungen in diesem Bereich unterstützen.
Mobile Hirntoddiagnostik.
Koordinationszentren, die als zentrale Schaltstelle bei der Koordination der Organspende und Transplantation fungieren.
Kontakt: Theresia Unger
Organspende – Das Gespräch mit den Angehörigen. Das Kommunikationsseminar wendet sich an Ärzte und Pflegepersonal und an Klinische Psychologen, die die Kommunikation mit den Angehörigen eines potenziellen Organspenders optimieren wollen (23./24.3.2012, Mieming/T, Modul 2). mehr
Transplant-Jahresbericht 2010. ÖBIG-Transplant dokumentiert das TX-Geschehen in Österreich und berichtet über Maßnahmen zur Erhöhung des Spenderaufkommens. mehr

