Derzeit wird im Auftrag des Gesundheitsressorts an der Evaluierung der im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (1997) geregelten Ausbildungsbereiche gearbeitet. Den Schwerpunkt bilden sollen dabei die Sonderaus- und Weiterbildungen unter Berücksichtigung von Aus- und Fortbildungen der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe (gehobener Dienst und Pflegehilfe).
Ziel der Evaluierung ist eine systematische und fundierte Bewertung der Ausbildungsbereiche zur Optimierung der Sonderaus- und Weiterbildungen unter Berücksichtigung von Aus- und Fortbildungen und damit ggf. auch der Berufsbilder, der Aufgaben und Tätigkeitsbereiche sowie der qualitätssicherenden Bestimungen im GuKG. Dazu sollen im Bericht möglichst exakt und konsensfähig die aus der Evaluierung abgeleiteten Alternativen dargestellt werden. Diese Alternativen sollen bedarfs- und zukunftsorientiert, fachlich schlüssig, versorgungs- und patientengerecht sowie qualitätssichernd sein und den Rahmenvorgaben der Europäischen Union entsprechen.
Die Evaluierung wird in folgenden Arbeitspaketen organisiert und durchgeführt:
Die Evaluierungsergebnisse sollen als Entscheidungsgrundlage für weitere Reformmaßnahmen in der Gesundheits- und Krankenpflege und zur Entwicklung eines Gesamtkonzeptes Pflege dienen.
Kontakt: Ingrid Rottenhofer
Konferenz »Wende in der Pflegeausbildung«. Vorträge und Abstimmungsergebnis online. mehr
Wie Pflegekräfte der Zukunft ausgebildet werden sollen. Antworten auf der Konferenz am 26. 9. in Wien; Programm online. mehr
Gesundheitsberufe in Arbeit. Derzeit werden folgende Berufe bearbeitet: Gesundheits- und Krankenpflegeberufe, gehobene medizinisch-technische Dienste (MTD), Hebammen, Medizinische Masseurinnen/Masseure und Heilmasseurinnen/-masseure sowie Dentalhygieniker/in. mehr
Curricula Kinder- und Jugendlichenpflege. Im Auftrag des Gesundheitsressorts wurden Curricula für die spezielle Grundausbildung sowie für die Sonderausbildung in Kinder- und Jugendlichenpflege publiziert. mehr

